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Oxydkeramiken:
Die hohe Abrasion beim Spritzen keramischer Teile führt zu
einem rapiden Verschleiß bei Stahlgarnituren. Diese Garnituren
verschleißen oft schon nach ca.
700 Betriebsstunden. Hartmetall-Garnituren haben in der Zwischenzeit
die über 50fache Standzeit erreicht. Der Abrieb von
Legierungselementen bei Stahlgarnituren
vermischt sich mit der zu verspritzenden
Keramikmasse und verursacht unzulässige Färbungen
und Risse am Fertigteil. Dieses Phänomen konnte durch
den Einsatz von Hartmetall bei allen bisherigen Anwendungsfällen
vermieden werden.
Dauermagnetwerkstoffen:
Mit Kunststoff ausgespritzte Magnete wie z. B. Barium, Strontium
und Seltenerdmagnete rufen bei Schnecken und Zylindern große
Verschleißprobleme
hervor. Herkömmliche Garnituren auf
Stahlbasis waren nach einer Produktionsdauer von 800-1000 Betriebsstunden
in der Einzugszone
verschlissen. Seit 1987 sind Hartmetall-Garnituren mit einer derzeitigen
Standzeit von ca. 23000 h im Einsatz.
Hartmetallen:
Beim Spritzgießen von Hartmetall-serienteilen werden
Hartmetall-Garnituren ebenfalls erfolgreich eingesetzt. Hier sind
seit Jahren bei bekannten Hartmetall-Herstellern unsere Hartmetall-Garnituren
im Einsatz. Herkömmliche Stahlgarnituren waren bereits nach
3-4 Monaten verschlissen und nicht mehr verwendbar.
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